Luzides Träumen

Luzides Träumen oder: Wie Du lernst, zu fliegen

Autor: Mag. Harald Cont

Wir alle schlafen. Und wir alle träumen. Ein 60-jähriger Mensch hat gute 20 Jahre durchgehend geschlafen und davon 5 Jahre geträumt. Was wäre, wenn wir diese Zeit bewusst erleben und für uns nutzen könnten? Wenn Träume mehr sind, als die bloße Verarbeitung externer Reize von tagsüber erlebten Erfahrungen?

Klar träume ich!

Durch die Praxis des luziden Träumens wird es möglich, die Traumphasen effektiv zu gestalten und dadurch weniger Lebenszeit zu „verschlafen“. Aber was genau ist luzides Träumen (lat. lucidus  „lichtvoll, klar“) eigentlich? Die britische Philosophin Celia Green schlug 1968 folgende Definition vor: „Ein luzider Traum ist ein Traum, in dem sich der Träumende seines Traumes bewusst ist.“ In ihrem Buch „Träume bewusst steuern“ schreibt sie über dieses Paradoxon vom Wachsein im Schlaf und untersucht es anhand vieler Fallbeispiele und wissenschaftlicher Überlegungen. Der Begriff „lucid dream“ wurde jedoch bereits ein halbes Jahrhundert zuvor vom niederländischen Psychiater und Schriftsteller Frederik van Eeden geprägt, welcher 1913 im Rahmen eines Treffens der Society for Psychical Research über seine 352 aufgezeichneten luziden Träume sprach und diesbezüglich auch in Kontakt mit Sigmund Freud stand. 

Wach im Traum

Luzides TräumenHeute spricht man synonym dazu auch von Wachträumen oder Klarträumen – im Unterschied zu Hellträumen oder Wahrträumen, welche als Ausdrucksformen von Präkognition gelten. Während man im Helltraum angeblich zukünftige Ereignisse vorhersehen können soll, beschreibt der Psychologe und bedeutendste deutsche Wachtraumforscher Paul Tholey Klarträume als „solche Träume, in denen man völlige Klarheit darüber besitzt, dass man träumt und nach eigenem Entschluss handelnd in das Traumgeschehen eingreifen kann.“ Dieser Zustand wird von Klarträumern oftmals als besonders intensiv und lustvoll beschrieben. Denn so trocken die Definitionen vielleicht auch manchmal klingen mögen, so beeindruckend und gewaltig ist die tatsächliche Erfahrung eines Klartraums.

Realität 2.0

Es wirkt dabei alles so echt, dass man den Wachtraum in seiner Wahrnehmung kaum von einer realen Begebenheit unterscheiden kann. Der realistische Charakter des luziden Traums geht dabei so weit, dass die Träumenden meistens alle Sinne wie im Wachbewusstsein nutzen können – die geträumte Pizza riecht und schmeckt also nicht nur wie eine echte Pizza, man spürt auch ihr Gewicht und ihre Wärme, wenn man sie hebt. Durch diese faszinierende Wahrnehmung und den immens hohen Realitätsgehalt des Traums, wirkt es durchaus angebracht, von einer Form der Virtual Reality zu sprechen – also einer künstlichen, aber dennoch überzeugenden Realität, welche ihrem Betrachter in höchstmöglichem Maße echt vorkommt und dabei ein Maximum an Erlebnisintensität bietet.

Luzides TräumenIn dieser virtuellen luziden Welt hat der Klarträumer die völlige Kontrolle über die Ereignisse und die absolute Handlungsfreiheit. Als Schöpfer seines Traums kann er jederzeit die Umgebung verändern, Personen und Dinge erscheinen lassen oder schier Unmögliches tun, wie durch Wände gehen oder fliegen. Der Wachträumer kann dabei die motorischen Fähigkeiten seines geträumten Körpers vollständig beherrschen, besitzt voll ausgeprägte Sinne und eine Klarheit des Geistes, welche ihn beobachten, beurteilen, planen und nachdenken lässt.

Da sich im Klartraum auch einige Sinne verbinden, Synästhesien bilden und dadurch völlig neue Wege der Wahrnehmung schaffen, kann sich die bisher beschriebene realistische Wahrnehmung bis hin zu einer „hyperrealistischen Wahrnehmung“ steigern, bei der das Geschehen realistischer als die Realität selbst wirkt. Um hier eine visuelle Analogie zu verwenden: Wenn die bildlichen Eindrücke „normaler“ Träume (in der Fachliteratur oft Trübträume genannt) alten, zigfach abgespielten VHS-Bändern gleichen, dann kann man Klarträume hingegen in gestochen scharfer HD-Qualität mit intensiven, satten Farben erleben. Mehr noch: Diese speziellen Träume können paradoxerweise realer als real erscheinen, da unsere Gefühlswelt stark mit der erweiterten Wahrnehmung verbunden ist und selbst einfachste Erfahrungen überwältigend sein können.

Märchen oder Fakt?

Luzides TräumenEinst dem Reich der Mythen zugeordnet, nimmt sich heutzutage auch die Wissenschaft dem Phänomen „Klartraum“ an. So gibt es dazu unter anderem Artikel in diversen Fachzeitschriften (z.B. „Spektrum der Wissenschaft“) und eine entsprechende Forschungseinrichtung in Wien, das Institut für Bewusstseins- und Traumforschung. In Deutschland laufen Forschungen zum luziden Träumen etwa an der Universität Bonn, dem Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Kognitions-  und Neurowissenschaften in München, sowie der Berliner Charité. Die Existenz von Klarträumen wurde mittlerweile bereits wissenschaftlich exakt nachgewiesen.

Wie wird geforscht?

In eigens eingerichteten Schlaflaboren wird die Hirnaktivität versierter Klarträumer mittels bildgebender Verfahren wie der Elektro-Enzephalographie (EEG), der funktionellen Magnetresonanz-Tomographie (MRT) und der Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS) gemessen. Dadurch können die Vorgänge im Gehirn während des Schlafs möglichst umfassend abgebildet werden. Durch zuvor im Wachzustand vereinbarte Augenbewegungen können sich die Probanden den Forschern mitteilen und dadurch signalisieren, wann zum Beispiel ein Klartraum eingesetzt hat. Die zu diesem Zeitpunkt aufgezeichneten Hirnströme lassen dann entsprechende Rückschlüsse zu. So legen einige Forschungsergebnisse nahe, dass häufiges und gezieltes Klarträumen die generelle Denkfähigkeit verbessert, indem es den präfrontalen Cortex vergrößert, der auch als „Sitz der Persönlichkeit“ gilt.

Schlafphasen und Schlafparalyse

Luzides-Träumen-7Man kennt 5 Schlafphasen, welche sich mehrfach pro Nacht wiederholen. In jedem dieser Zyklen gibt es vier Non-REM Phasen und eine REM-Phase (Rapid Eye Movement), welche für Traumforscher besonders interessant ist, da hier die häufigsten und lebhaftesten Träume stattfinden. Bezeichnend für diese Haupttraumphase ist neben den schnellen Augenbewegungen unter den geschlossenen Augenlidern die vollständige Lähmung des gesamten restlichen Körpers. Diese vorübergehende und völlig ungefährliche Bewegungsunfähigkeit nennt man Schlafparalyse, oder auch Schlafstarre. Es liegt nahe, dass der Mythos des Albs, von dem sich das Albdrücken und der Albtraum ableiten, durch die Merkmale der Schlafparalyse entstanden ist. Jene Schlaflähmung kann also durchaus beängstigend wirken, wenn man dieses Phänomen und seinen Hintergrund nicht kennt. Tatsächlich ist es so, dass die komplette Körpermuskulatur für einen gewissen Zeitraum gelähmt ist, damit man sich bei den lebhaften Träumen im Bett nicht mitbewegt und dabei vielleicht sogar verletzt. Dieser Vorgang ist ganz natürlich und findet mehrmals pro Nacht statt, nur ist man üblicherweise dabei nicht bei Bewusstsein.

Wie Du lernst, zu fliegen…

Beinahe jeder Mensch erfährt im Verlauf seines Lebens einen oder mehrere Klarträume. Trotz dieses Umstands ist das Wissen um das luzide Träumen jedoch noch wenig verbreitet, auch wenn in letzter Zeit ein Anstieg des allgemeinen Interesses und der Offenheit gegenüber diesem Thema zu bemerken ist. Und obwohl die meisten Menschen davon überzeugt sind, dass sie nicht aktiv in ihre Träume eingreifen können, ist diese Fähigkeit grundsätzlich für jeden erlernbar. Personen, welche gezielt Klarträume erleben können, werden auch Oneironauten (Traumreisende) genannt – und auch Du kannst zu solch einem Oneironauten werden!

Durch Kenntnis der entsprechenden Techniken, genügend Schlaf und gute Traumerinnerung kann jeder Mensch mit wenig Aufwand seine Träume kontrollieren und frei nach Belieben gestalten. Wie bei allen Fähigkeiten sind auch hier die persönlichen Glaubenssätze entscheidend – wenn ich insgeheim starke Zweifel daran hege, dass luzides Träumen möglich ist, werde ich mir selbst das Erwerben dieser Fertigkeit erschweren, wenn nicht sogar komplett verwehren.

Luzides TräumenWie kaum ein anderes Phänomen bieten Wachträume die Möglichkeit, die Zwischen­zustände des Bewusstseins zu ergründen. Das schlafende Gehirn reflektiert während des Klartraums über die eigene Wachheit, der Traumreisende bewegt sich dabei also gewissermaßen in zwei Sphären gleichzeitig – er schläft und wacht. Bisher gibt es keine Indizien dafür, dass auf dieser Reise irgendwelche Gefahren lauern könnten. Der Körper regeneriert sich genauso, als würde man normal schlafen, es kommt also zu keinem Schlafdefizit. Auch muss man sich nicht vor einem Horrortrip oder einem klaren Albtraum fürchten, da negative Erfahrungen jeglicher Art in luziden Träumen sehr selten sind. Und falls sie doch einmal auftreten sollten, hat man ja die absolute Kontrolle über das Geschehen und kann diese nachteiligen Begebenheiten in etwas Positives transformieren. Einzig die Realitätsflucht könnte sich negativ auswirken, wenn man Klarträume als eine Möglichkeit nutzt, sich von seinem realen Leben zu distanzieren.

„Dreams look real, but they’re in your mind, so you realize that the physical world is also a construction, which shows that the mind can affect reality in more ways than you can imagine.“ (Stephen LaBerge)

Methoden und Techniken

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei kategorischen Möglichkeiten, den Zustand des Klartraums zu erreichen: DILD (Dream Induced Lucid Dreaming) und WILD (Wake Induced Lucid Dreaming). Bei DILD wird der „normale“ Trübtraum zum Klartraum, indem man plötzlich während des Traums erkennt, dass man gerade träumt. Das kann entweder durch Anwendung der Reality Checks geschehen, oder indem der – im Traum normalerweise deaktivierte – Sinn für Logik aufblitzt und man plötzlich den surrealen Charakter des Traumszenarios erkennt. Eine weitere Möglichkeit für DILD wäre das Wiedererkennen von dream signs, also von regelmäßig auftretendem Trauminventar im Trübtraum. Wie auch immer DILD zustande kommt – entscheidend ist hierfür jedenfalls eine entsprechende kritische Geisteshaltung, welche während des Wachzustands eingeübt wird und mit der man den eigenen Bewusstseinszustand hinterfragt (Bin ich gerade wach, oder träume ich?).

Was sind Reality Checks?

„Kannst Du mich bitte mal zwicken, damit ich weiß, dass ich nicht träume?“ Dieser bekannte Ausspruch beschreibt die Idee der Reality Checks eigentlich schon auf optimale Weise. Da die Regeln der Physik im Traum nicht gelten, kannst Du durch Realitäts-Tests feststellen, ob Du Dich gerade in einem Traum befindest. Folgende drei Reality Checks will ich Dir an dieser Stelle vorstellen:

Luzides TräumenSprung – Reality Check
Springe aus dem Stand, so hoch Du kannst! Während Du in der Realität gerade mal 1-2 Sekunden in der Luft wärst, kann es im Traum vorkommen, dass Du 20 Meter hoch springst, einfach in der Luft hängen bleibst oder ganz langsam zu Boden gleitest.

Schrift – Reality Check
Lies einen Text! Blicke weg und wieder zurück und lies den Text erneut. Im Traum verändern sich oft ganze Sätze oder Wörter, und Buchstaben verwandeln sich gerne mal in seltsame Symbole.

Luzides TräumenHand – Reality Check
Zähle die Finger Deiner Hand! Wende den Blick kurz ab und zähle die Finger erneut. Oft hat man im Traum zu viele oder stark deformierte, verwachsene Finger.

Da sich Erlebnisse des Wachbewusstseins oftmals auch in unseren Träumen wiederfinden, solltest Du die verschiedenen Reality Checks mehrmals untertags üben. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, auch im Traum einen Reality Check durchzuführen und somit in den Klartraum zu wechseln.

Going WILD, but not insane…

Bei der etwas fortgeschrittenen Methode WILD bleibt der Geist wach, während der Körper einschläft und in die natürliche Schlafparalyse verfällt. Anders gesagt, steigt man direkt vom Wachzustand in den Klartraum ein. Das klingt vielleicht erstmal ziemlich verrückt, wenn man bisher noch nie die Erfahrung gemacht hat, bei schlafendem Körper munter zu sein (zum Beispiel unter dem Einfluss von Hypnose), ist aber in Wahrheit ein völlig natürliches, wenngleich auch seltenes Phänomen.

Neben diesen beiden Induktionskategorien DILD und WILD gibt es noch eine große Anzahl an konkreten Techniken und Methoden, um in den Klartraum zu wechseln. Bei vielen dieser Techniken spielt Autosuggestion eine entscheidende Rolle – so kann man etwa direkt vor dem Einschlafen einen positiv formulierten, kurzen Satz als Mantra wiederholen, der das gewünschte Ziel beschreibt. Beispiele dafür wären:

  • „Ich habe heute einen Klartraum!“
  • „Heute mache ich im Traum einen Reality Check!“
  • „Heute erinnere ich mich an meine Träume!“

Luzides TräumenDer Satz sollte sich dabei „gut anfühlen“ und ganz bewusst ausgesprochen oder gedacht werden, damit er seine Wirkung entfalten kann. Der Fokus auf das Ziel, die ständige Wiederholung über einen längeren Zeitraum und die gefühlte Vorfreude auf den Klartraum werden früher oder später zum Erfolg führen.

Zusätzlich zu den diversen Techniken können auch elektronische Hilfsmittel eingesetzt werden, um  luzide Träume zu induzieren. Externe Reize während der Einschlafphase (für WILD) oder in der REM-Phase (für DILD) können dabei das Wechseln in den Wachtraum unterstützen. Solche externen Reize sind meist auditiv (Töne, Worte) oder visuell (Lichtsignale) und werden oft über Kopfhörer oder Spezialbrillen vermittelt. Auch die Praxis der Meditation kann dabei helfen, luzides Träumen zu ermöglichen.

Für welche Methode man sich auch entscheiden mag: Die Grundvoraussetzung für jeden angehenden Oneironauten ist eine gute Traumerinnerung. Wir alle träumen jede Nacht, nur können wir uns aufgrund von „traum-löschenden Mechanismen“ am Morgen meist nicht oder nur sehr vage an unsere Trübträume erinnern. Ohne eine wirklich gute Traumerinnerung führen jedoch viele Techniken zu keinem Ergebnis. Deshalb ist es unerlässlich, zuerst an der Verbesserung der Traumerinnerung zu arbeiten, zum Beispiel durch das konsequente Führen eines Traumtagebuchs oder einer Traumstatistik. Im Gegensatz zu einem Trübtraum, der sich oft wie ein lange vergessenes und entferntes Erlebnis anfühlt, bleibt der Klartraum in der Regel noch so gut in Erinnerung, als sei das Geschehen gerade erst im Wachleben passiert.

Persönlicher Nutzen und Anwendungsgebiete

Luzides TräumenDer praktische Nutzen des Klarträumens ist extrem vielfältig und kann leicht den individuellen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden. Sportler etwa können in luziden Träumen komplexe motorische Abläufe üben und so schneller verinnerlichen. Künstler finden oft kreative Inputs und Inspiration in Wachträumen und kommen nicht selten mit der klaren Vorstellung einer bestimmten Melodie oder einer konkreten Story-Idee zurück ins Tagesbewusstsein. Luzides Träumen kann aber auch zu therapeutischen Zwecken verwendet werden, so zum Beispiel bei der Behandlung von Albträumen. Zurzeit gibt es auch aktuelle Forschungen zum Klartraum als therapeutische Technik für Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS).

Luzides TräumenWeiters ist es möglich, mit bewussten und unbewussten Anteilen der Psyche in Kontakt zu treten, indem man beispielsweise Traumfiguren nach ihrer Bedeutung oder nach dem Sinn des Traums fragt. Luzides Träumen eignet sich daneben auch hervorragend für spirituelle Wachstumsübungen. Zur Veranschaulichung sei hier das buddhistische Traumyoga erwähnt, in welchem das Bewusstsein während der Einschlafphase auf spezielle Energiezentren (Chakren) des Körpers gelenkt wird, um dort durch Visualisierung von farbigem Licht oder mystischen Silben den Wachtraum einzuleiten. Unter der sorgfältigen Führung durch einen Vajrayana-Meister kann der eingeweihte Traumyoga-Praktizierende die Luzidität im Traum nutzen, um sich etwa in der Ausübung der Meditations-Praxis zu verbessern. Die Technik des Klarträumens wird hier als ein Teilaspekt einer umfassenden spirituellen Erleuchtungspraxis verstanden, deren Endziel die Erfahrung der wahren Natur des Geistes ist.

Da wir alle durch das kollektive Unbewusste miteinander verbunden sind, ist es auch möglich, dass sich zwei Oneironauten in gemeinsamen Träumen treffen – so genannte shared dreams gehören wohl zu den spannendsten Erfahrungen, die man als Klarträumer machen kann. Und zu guter Letzt kann der luzide Traum als faszinierende Spielwiese, auf der Unmögliches möglich wird, einfach unglaublich viel Spaß machen! Ob man nun im wahrsten Sinne des Wortes „traumhaften“ Sex hat, oder ganze Welten erschafft – die einzigen Grenzen eines Traumreisenden sind die der eigenen Fantasie.

Also, probier es aus und komm in cont[act] mit Deinen Träumen – werde zum Oneironauten!  Wir wünschen Dir eine gute Reise… 🙂

„Unser Leben ist wie ein Traum. In den besseren Stunden wachen wir soweit auf, dass wir erkennen, dass wir träumen. Meistens sind wir aber im Tiefschlaf.“ (Ludwig Wittgenstein)

 

Weiterführendes & Quellen:
  • Institut für Bewusstseins- und Traumforschung
  • Ursula Voss, Gehirn & Geist (3/2011): Im Zwischenreich
  • arte-Dokumentation: Kopfkino – Die unbekannte Welt der Klarträumer – Info zum Film hier
  • Jan Osterkamp: Klarträumer können überhaupt besser denken (28.1.2015)
  • Studie von Elisa Filevich (et al.), 21.1.2015
  • Buch: Simon Rausch: Oneironaut – Das Klartraum Praxishandbuch (2014)
  • Buch: Celia Green: Lucid Dreams (1968)
  • Buch: Celia Green & Charles McCreery: Lucid Dreaming: The Paradox of Consciousness During Sleep (1994)
  • Buch: Frederik van Eeden: A Study of Dreams. In: Proceedings of the Society for Psychical Research/N.S., Bd. 26 (1913)
  • Buch: Paul Engelmann, Ludwig Wittgenstein: Wittgenstein – Engelmann: Briefe, Begegnungen, Erinnerungen. (2006)
  • Buch: Stephen LaBerge: Lucid Dreaming: Psychophysiological Studies of Consciousness during REM Sleep. In: Bootzen, R. R., Kihlstrom, J.F., Schacter, D.L. (Hg.): Sleep and Cognition. American Psychological Association, Washington, D.C. 1990, S. 109–126

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s